Visuelle Kommunikation Einführungsveranstaltung Sommersemester 2022
In der Woche vom 19. - 22. April finden zeitlich abgestimmte Einführungsveranstaltungen in die weiteren Kurse bzw. Wahlpflichtfächer statt.

Die Einschreibung in die Kurse erfolgt nicht wie bisher vorab via E-Mail, sondern im Rahmen der Einführungsveranstaltung des Kurses.
Grundlagen des Entwerfens
Im 1. und 2. Semester erproben die Studierenden gestalterische Ausdrucksmöglichkeiten unterschiedlicher Medien. Die Betrachtungsfelder sind Bild, Layout, bewegtes Bild, Raum und New Media. Die Gestaltungsprozesse und anzuwendenden Methoden bedienen sich sowohl digitaler als auch analoger Werkzeuge.

Werkzeuge (des Gestaltens) Grundlagen des Entwerfens
PE
Prof. Kora Kimpel, Prof. Franziska Morlok
Montags & Dienstags, 10–18 Uhr
Basics Studio 4–5
Erstes Treffen: 19.4., 14 Uhr
Creditpoints: 16
Ob Pinsel, Bleisatz oder Processing – jedes Werkzeug hinterlässt seine spezifischen Spuren in der Gestaltung. Das Semesterthema „Werkzeuge (des Gestaltens)“ hinterfragt die Nutzung und den Einfluss von Werkzeugen auf den Designprozess.

Das Projekt gliedert sich in zwei Teile, die jeweils getrennt, aber auch zusammen von den Professorinnen Kora Kimpel und Franziska Morlok betreut werden.

1. Termin 19.4. um 14 Uhr
Basics Studio 4–5

Zeichenmaschinen Grundlagen des Entwerfens
PE
Prof. Kora Kimpel
Dienstag, 10.00-18.00
Basics Studio 4-5
Erstes Treffen: 19.04.2022
Creditpoints: 16
Zeichenmaschinen können den Prozess des Zeichnens unterstützen oder auch selbsttätig ausführen. Sie können Apparate oder auch Software sein. Wir werden im Projekt verschiedenen Zeichenmaschinen untersuchen und erweitern und eigene Maschinen gestalten. Das Projekt „Zeichenmaschinen“ ist Teil des Moduls „Grundlagen des Entwerfens”.

Graphic means: past, present, future Grundlagen des Entwerfens
PE
Prof. Franziska Morlok
montags, 10–18Uhr
Basics Studio 4–5
Erstes Treffen: 19.4., 14 Uhr
Creditpoints: 16
In diesem Projekt setzen wir uns experimentell-reflektierend mit grafischen Werkzeugen auseinander und entwickeln eigenständige Publikationsformate.

Das Projekt „Graphic means“ ist Teil des Moduls „Grundlagen des Entwerfens”.

1. Termin 19.4., 14 Uhr
Basics Studio 4–5

Alles neu? Grundlagen des Entwerfens
PE
Prof. Franziska Morlok
Dienstags, 16–19 Uhr
Basics Studio 4–5
Erstes Treffen: 26.4., 16 Uhr
Creditpoints: 4
In diesem Seminar denken, konzipieren und gestalten wir die Semesterdokumentation und den Blog der Basics (neu?).

Das Semester ist offen für alle Studierenden.

1. Treffen am 26.4. um 16 Uhr
Basics Studio 4–5
Veranstaltungen des Bereiches Grundlagen des Entwerfens
Ordinary objects make catwalks as well as propaganda.
Na Kim CPs: 3
Mittwochs, 14–18 Uhr, Basics Studio 4–5

Kinetische Poesie (bewegtes Grafikdesign)
Tobias Röttger CPs: 3
Blockseminar, 4.–6.5. + Termine Donnerstags, 10 Uhr, 10–18 Uhr, Basics Studio 4–5

Creative Coding 1
Julian Hespenheide CPs: 2-5
Freitag, 10.00-14.00, 115

Entwurfsbereiche
E 1. Grafikdesign
»Wir freuen uns auf universelle Gelehrsamkeit, konzeptionelles Denken und Freiheit im Geiste und der Gestaltung, denn das Neue finden wir nur dort, wo wir noch nicht waren.«
Klasse für Grafik- und Kommunikationsdesign mit allen Medien.

Wir beginnen bei Null E 1. Grafikdesign
PE
Prof. Fons Hickmann / Prof. Barbara Kotte
Dienstag, ab 10
103/210
Erstes Treffen: 19.4.22 Aula 13 Uhr
Creditpoints: 16–22
Sie ist nichts und doch so viel: die Null. Null Bock, Null Emissionen, von null auf hundert… Erstelle eine Kampagne und oder Kommunikation zum Thema Null. Ganz angewandt oder total frei. Der Kurs wird von der Klasse Grafikdesign und Klasse Kampagnen im Team angeboten. Und gearbeitet wird auch in Teams.

Die Null ist die vollkommene Reduzierung, vielleicht auch der Verzicht, sie macht aus eins gleich zehn, hundert, tausend, sie lässt Wasser gefrieren, sie ist Neutralität und Aufbruch. Noch mehr totale Nullen: null Toleranz, Nullkommajosef, null Problemo, zero waste, null Uhr (oder doch Mitternacht), bei Null anfangen, eine Nullnummer entwickeln, die Nuller-Jahre, in null Komma nichts, null und nichtig, Nulldiät, Nulltarif.

Aufgabe im Projekt ist es – noch mal etwas ausführlicher – eine Kampagne und oder Kommunikation zum Thema „Null“ zu entwickeln. Dies kann sehr angewandt sein zu einem der oben genannten oder weiteren Themen. Es kann aber auch eine freie Auseinandersetzung mit der Null entstehen. Was bedeutet die Null für uns als Mensch und Gestaltende? Die Medien sind vollkommen frei.

Das Projekt wird durch regelmäßige Workshops, Impulse, Besprechungen in der Gruppe sowie Einzelcoachings begleitet und voran getrieben. Dienstags ab 10 Uhr findet immer die Arbeit in der Gruppe statt, montags ab 10 Uhr sind die Einzelcoachings.

Zugangsgespräche finden mit allen, die sich bei der Einführungsveranstaltung am 19.4. um 13 Uhr eintragen, am Mittwoch, den 20.4.22, statt. Einladung erfolgt per Mail.

In den ersten zwei Wochen (25.4./26.4.22 und 2.5./3.5.22) bearbeitet jede Klasse für sich ein Kurzzeitprojekt. In dieser Zeit sollte jede_r darüber hinaus zum Thema Null eigenständig recherchieren, alle Links, die wir zusammengestellt haben, anschauen, sowie eine grobe Richtung für das Thema Null entwickelt haben. Am 10.5.22 werden klassenübergreifende Teams gebildet, die Themen werden etwas fester gezurrt und die Arbeit beginnt richtig.
Veranstaltungen des Bereiches E 1. Grafikdesign
The happy Reader
KM Pascal Kress CPs: 5
Mittwoch, 10.00, 210

Was ich heute zum ersten Mal getan habe
LB Daniel Wiesmann CPs: 5
Donnerstag, 14.00, 210

E 2. Illustration
Analyse, Interpretation, Kreation und Gestaltung von Bild, Text, Schrift, Typografie und deren Synthesen – Experimentelle Konzeption, Entwurf und Ausführung von Illustrationsprojekten für Druck- und Bildschirmmedien

Beruf Illustration E 2. Illustration
PE
Prof. Henning Wagenbreth
montags, dienstags, 10 bis 16.45 Uhr
205
Erstes Treffen: 19.4. 13:45 - 14:15 Uhr
Creditpoints: 16, 18 oder 20
Erforschung möglicher Arbeitsfelder, Analyse und Experiment, Rückblick und Vorschau
Veranstaltungen des Bereiches E 2. Illustration
Buch, Buch, Buch … Gestaltung
Constanze Hein
dienstags, 13:30–16.30 Uhr, 205

25 Jahre Klasse Illustration an der UdK
Christoph Rauscher, Jens Balzer CPs: 5
montags, 10 Uhr, Gru 205

E 3. Informationsdesign
Informationsdesign will durch Gestaltung Orientierung ermöglichen, Wissen vermitteln und Partizipation fördern. Dazu widmet sich die Infoklasse dem methodischen und experimentellen Entwerfen in den Arbeitsfeldern Visualisierung, Wissensbilder, Signaletik, Bildersprache und Dokumentation.

Out of the Dark – Licht, Bild, Diagramme E 3. Informationsdesign
PE
Prof. David Skopec, Robin Coenen
Dienstag, 10.00 Uhr
204
Erstes Treffen: 19.04.2022, 14.30-15.00 Uhr
Im Sommersemester 2022 widmet sich die Infoklasse der „Fotografie als analytische Praxis“. Dabei geht es um das Erproben fotografischer Werkzeuge und Methoden zum Zweck der analytischen Beobachtung und bildhaften Aufzeichnung. Die eingesetzten fotografischen Werkzeuge und Methoden können konventioneller Art „out of the box“ sein oder in experimenteller Weise erfunden werden.
Stichworte sind: Eadweard Muybridge, Étienne-Jules Marey, Anna Atkins, Bildgebende Verfahren, Forensic Architecture…
Veranstaltungen des Bereiches E 3. Informationsdesign
Methodenlabor 2.0: Pixelmaps & Pixeldata
Robin Coenen CPs: -
Montag, 14.00, 204

Ergänzungsangebot VIZ
Nina Bender CPs: 4-5
Wochentag: TBD, Uhrzeit: TBD, 204

Visual Editors – Fotografie als Wissensraum
Miriam Zlobinski CPs: 4-5
Wochentag: TBD, Uhrzeit: TBD, 204

E 4. Kampagnen (und Werbung)
Die Klasse Kampagnen startet in diesem Semester neu!
Hier dreht sich alles um Ideen. Ideen für Kampagnen, die etwas be­wegen sollen, die sich mit den Menschen und der Gesell­schaft aus­einander­setzen.
www.klasse-kampagnen.de
IG @klassekampagnen

Wir beginnen bei Null E 4. Kampagnen (und Werbung)
PE
Prof. Barbara Kotte / Prof. Fons Hickmann
Dienstag, ab 10 Uhr
103 / 210
Erstes Treffen: 19.4.22 um 13 Uhr Aula
Creditpoints: 16-22
Kurz und knapp gesagt:
Sie ist nichts und doch so viel: die Null. Null Bock, Null Emissionen, von null auf hundert… Erstelle eine Kampagne und oder Kommunikation zum Thema Null. Ganz angewandt oder total frei. Der Kurs wird von der Klasse Grafikdesign und Klasse Kampagnen im Team angeboten. Und gearbeitet wird auch in Teams.

Und jetzt für alle, die es interessiert:
Die Null ist die vollkommene Reduzierung, vielleicht auch der Verzicht, sie macht aus eins gleich zehn, hundert, tausend, sie lässt Wasser gefrieren, sie ist Neutralität und Aufbruch. Noch mehr totale Nullen: null Toleranz, Nullkommajosef, null Problemo, zero waste, null Uhr (oder doch Mitternacht), bei Null anfangen, eine Nullnummer entwickeln, die Nuller-Jahre, in null Komma nichts, null und nichtig, Nulldiät, Nulltarif.
Aufgabe im Projekt ist es – noch mal etwas ausführlicher – eine Kampagne und oder Kommunikation zum Thema „Null“ zu entwickeln. Dies kann sehr angewandt sein zu einem der oben genannten oder weiteren Themen. Es kann aber auch eine freie Auseinandersetzung mit der Null entstehen. Was bedeutet die Null für uns als Mensch und Gestaltende? Die Medien sind vollkommen frei.
Das Projekt wird durch regelmäßige Workshops, Impulse, Besprechungen in der Gruppe sowie Einzelcoachings begleitet und voran getrieben. Dienstags ab 10 Uhr findet immer die Arbeit in der Gruppe statt, montags ab 10 Uhr sind die Einzelcoachings.
Zugangsgespräche finden mit allen, die sich bei der Einführungsveranstaltung am 19.4. um 13 Uhr in der Aula eintragen, am Mittwoch, den 20.4.22 ab 10 Uhr in Raum 103 für die Klasse Kampagnen und 210 für die Klasse Grafikdesign statt. Einladung erfolgt per Mail.
In den ersten zwei Wochen (25.4./26.4.22 und 2.5./3.5.22) bearbeitet jede Klasse für sich ein Kurzzeitprojekt. In dieser Zeit sollte jede_r darüber hinaus zum Thema Null eigenständig recherchieren, alle Links, die wir zusammengestellt haben, anschauen, sowie eine grobe Richtung für das Thema Null entwickelt haben. Am 10.5.22 werden klassenübergreifende Teams gebildet, die Themen werden etwas fester gezurrt und die Arbeit beginnt richtig.

Masterplenum Klasse Kampagnen E 4. Kampagnen (und Werbung)
PE
Prof. Barbara Kotte
Montag, ab 10 Uhr
101 / 103
Erstes Treffen: 25.4.22 um 10 Uhr
Alle 3 Wochen findet ein Peer Teaching Format für die Masterstudierenden der Klasse Kampagnen statt. Darüber hinaus werden die Masterstudierenden in ihrem letzten Jahr von Mentor_innen gecoacht. Dies sind aktuell Kathrin Berger, Freie CD, Berlin, Jo Warwick, Überground, Hamburg, Ilona Klück, Grabartz & Partner, Hamburg, Jules Kerschmann, loved, Hamburg, Birte Rössner, Kolle.Rebbe, Hamburg, Birte Ludwig, Buereau Ludwig, Berlin
Veranstaltungen des Bereiches E 4. Kampagnen (und Werbung)
Exzessiv kollaborativ – Erscheinungsbild für die neue Klasse Kampagnen
Anja Steinig CPs: 2 + 2
Donnerstag, zweiwöchentlich, 14-17 Uhr, 103

LOVE AD, HATE SEXISM
Isabel Gabor und Lisa Eppel CPs: 2 + 2
Freitags, dreiwöchentlich als Block, ab 10 Uhr, 103

Social Design // Migration
Gosia Warrink CPs: 5
Donnerstags, 10 Uhr, GRU 103

E 5. Raumbezogenes Entwerfen und Ausstellungsgestaltung
Raum, Körper, Bewegung, Objekt, Materialität, Digitalität, Interaktion, Dialog und Kommunikation: In der Raumklasse entwickeln wir künstlerisch-experimentelle Projekte, erproben Strukturen räumlicher Kommunikation und gestalten Ausstellungen, urbane Räume und Landschaften.

(dE) cO NsTRu CTI NG ReALITIES E 5. Raumbezogenes Entwerfen und Ausstellungsgestaltung
PE
Prof. Gabi Schillig, Ruven Wiegert
Montag + Dienstag, 10 – 16 h
R 105 / 106
Erstes Treffen: 19. April, 16 h, R 105/106
Creditpoints: 16 – 22
Das Entwurfsprojekt der Raumklasse beschäftigt sich programmatisch mit dadaistischen, surrealistischen und dekonstruktivistischen Methoden, um bestehende körper- und raumbezogene gesellschaftliche Konventionen, Normen, Systeme, Hierarchien und Ordnungen zu hinterfragen.

Durch Recherchen, spielerisch-explorativen Analysen und der Dekonstruktion gegenwärtig vorzufindender Situationen und Realitäten, entwickeln wir durch künstlerisch-gestalterische Experimente (u.a. Collage, Assemblage, Dekonstruktion, Konstruktion, Umkehrung) neue ästhetische Kriterien, die analog und digital medial vielfältig untersucht, räumlich übersetzt und umgesetzt werden - erzählerisch, widersprüchlich und paradox.

Die entstehenden Projekte sollen alternative Realitäten hinter dem vermeintlich Sichtbaren erfahrbar machen und in einer gemeinsamen Ausstellung in der Klasse zum UdK Rundgang münden. Der spielerische Umgang mit Körper, Raum, Sprache, Materialität, Sound und Klang sind auf dieser ‚experimentellen Bühne‘ ebenso von Bedeutung, wie Typografie und Schrift.

Welche Paradoxien, aber auch Wünsche, Sehnsüchte und welche Zukünfte werden durch sie sichtbar?
_
Neben der Beschäftigung mit Künstler*innen und Gestalter*innen, Ausstellungsbesuchen und Gesprächen mit Ausstellungsmacher*innen und Kurator*innen (z.B. Hannah Höch - Bröhan Museum / Konstantin Grcic - Haus am Waldsee) laden wir auch in diesem Semester wieder zu den Raumklasse TALKS und STUDIO VISITS ein. Zudem wird im Rahmen des Projekts ein Workshop mit Stefan Roigk stattfinden (WENN DINGE REDEN – Raum & Klang).

Das Entwurfsprojekt wird konzeptionell und methodisch ergänzt durch Seminare und Workshops zu 2D/3D Modeling & Darstellungs- und Visualisierungstechniken (THE INNER OBJECT), 3D Modeling & Animation (SYSTEM SYMBIOSIS), Schrift & Raum ((RE)CREATING TYPE) und Raum & Klang (WENN DINGE REDEN).

Montags: Klassenplenum und Austausch
Dienstags: Talks, Studio & Museum Visits, Einzelcrits & Arbeiten im Atelier


Erstes Treffen: Di 19.4.22 um 16h, R 105/106 – Vorstellung Raumklasse & Semesterprogramm, Eintragen für Gespräche
Aufnahmegespräche: Mi 20.4.22 ab 10.00h, R 104 – bitte Portfolio und zwei ausgewählte Arbeiten mitbringen

Bild: Kurt Schwitters, Merzbau, 1933; Melissa Lücking, Posthuman Bodies, Raumklasse, 2018

SPACE - — OPEN STUDIO E 5. Raumbezogenes Entwerfen und Ausstellungsgestaltung
PE
Prof. Gabi Schillig
Mittwoch, 11 – 13 h
R 104
Erstes Treffen: 20. April – 13h
Im OPEN STUDIO können individuelle Themen und ­­Arbeiten, die sich mit räumlichen Fragestellungen be­schäftigten, konzeptionell, experimentell und praxisbezogen weiterentwickelt ­werden. Es können z. B. bereits bearbeitete Themen vertieft oder auch umfangreichere, eigene künstlerisch-gestalterische Gestaltungsvorhaben wie Bachelor- und Masterarbeiten vorbereitet und besprochen werden.
Veranstaltungen des Bereiches E 5. Raumbezogenes Entwerfen und Ausstellungsgestaltung
(RE)CREATING TYPE
Ruven Wiegert CPs: 5
Mittwoch, 14 – 18 h, R 105/106

THE INNER OBJECT
(2D/3D Visualisierung + Darstellung)
Lida Badafareh CPs: 5
Mittwoch, 10 – 14 h, R 105/106
Talk: 26.4., 10 h

SYSTEM SYMBIOSIS
(3D Modeling + Animation)
Jonas Kamm CPs: 2
Blockseminar: 10. + 11.6. / 17. + 18.6., 10 – 16 h, R 105/106
Talk: 7.6., 10 h

E 6. New Media
We look critically at the emerging trends in digital media and culture. Instead of focusing on specific tools, our ethos is to question the status quo and experiment with possible futures.

Free project / Carte blanche E 6. New Media
PE
Prof. Ängeslevä, KM Zanotello
Di,Mi, 10-14:00
GRU 112 & https://meetings.udk-berlin.de/b/lui-l2h-ecl-hmh
Erstes Treffen: 19.04.22 16:45
Creditpoints: 18-22
Carte blanche stands for an "unlimited discretionary power to act”. This power comes with the responsibility to define and justify your work, instead of relying on a collective theme for the class. Traditionally the free project prepares for the final thesis as an independent work outside a studio class context. Taking place one every 3-5 years, at least one free project is intended to fit from BA to MA before graduation.

This semester, the topic being free, we want to focus on the process: how to keep track on your thought process, how to communicate, and how to build experiments as a way to inspire, enrich and advance your conceptual work. The knowledge that defines the work that exists in theory, in the making, in prototyping and presenting, as well as the class as a group, is put to the foreground. Our weekly sessions will serve as a framework to structure the development of a free project, without setting a thematic corset.

The succesful completion of the course expects regular attendance, final presentation, project documentation uploaded to the class website.
Veranstaltungen des Bereiches E 6. New Media
Critical Media: Matters of Thinking
KM Luiz Zanotello CPs: 5
Do, 10-14:00, GRU 112

Design with Code: Script your way out
Davide Prati CPs: 5
Mi, 14-18:00, GRU 112

Simplicity of Complexity
KM Robert Schnüll CPs: 5
Fr, 10-14:00, GRU 112

E 7. Bewegtbild
Der Lehrbereich beschäftigt sich mit den Grundlagen und Gestaltungsfragen von bewegten Bildern. Hier entstehen filmische Arbeiten für unterschiedliche Themen, Anlässe, Formate und Anwendungen.

motion / emotion E 7. Bewegtbild
PE
Prof. Anna Anders
Mo 14-17 Uhr, Di 10-16 Uhr
Raum 126
Erstes Treffen: 19.4. um 15:15 Uhr, Aula
Wir werden uns im Sommersemester mit äußeren und inneren Bewegungen auseinander setzen und untersuchen wie diese filmisch dargestellt werden können. Wie bewegt sich die Kamera und wie das Objekt oder Subjekt, wie verhalten sich diese zueinander und was drückt das aus? Und wie lassen sich Emotionen in bewegte Bilder übersetzen?

Von Di 24.05. bis Fr 27.05.2022 ist ein Workshop auf dem Gutshof Sauen zusammen mit dem MA Studiengang Film-Kostümbild geplant.

Bewegte Kamera - Gimbal, Rig und Dolly E 7. Bewegtbild
PE
Till Beckmann
Gruppe A: 02./03.05., Gruppe B: 09./10.05.
Galerie
Erstes Treffen:
Ergänzend zum Semesterthema „motion/emotion“ der Bewegtbild-Klasse führt dieser praktische Workshop in unterschiedliche Stabilisierungssysteme und -techniken für bewegte Kameraführungen ein.

Nur für Teilnehmer*innen der Klasse Gestaltung des bewegten Bildes.
Veranstaltungen des Bereiches E 7. Bewegtbild
Grundlagen Bewegtbild I - Mirrors and Frames
Manja Ebert CPs: 5
Do , 14-17 Uhr, Raum 126

Kamera, Licht und Ton – Einführung
Thomas Kutschker CPs: 2
Fr/Sa 13./14.05. + 20./21.05., jeweils 10-17 Uhr, Galerie

Digitale Film- und Tonmontage - Einführung
Magdalena Kallenberger CPs: 2
03.06., 04.06., 24.06., 01.07., jeweils 10-17 Uhr , Raum 126 + Schnittplätze

Gender Roles and Queerness in Indian Cinema
Pradipta Ray CPs: 2
jeden Mittwoch ab 11.05., 14-17 Uhr, Raum 126

Wissenschaften
Weitere Infos und Kommentare zu den Lehrveranstaltungen finden sich hier: https://visuellekultur.udk-berlin.de/lehre/aktuelle-lehrveranstaltungen-ws202122

Modulbeauftragte: Prof. Dr. Kathrin Peters

Infos zum Institut für Geschichte und Theorie der Gestaltung unter https://frama.link/igtg
Veranstaltungen des Moduls Wissenschaften
Äs­thetiken der Sorge
Prof. Dr. Kathrin Busch CPs: 3/5
Freitag, 14:00–17:00, STR 207

Ver­flech­tungs­geschicht­en in der Vi­suellen Kul­tur
Prof. Dr. Miriam Oesterreich / Prof. Dr. Kathrin Peters CPs: 3/5
Donnerstag, 10:00–12:30, 306

Aut­ofik­tio­nen in Kun­st und The­o­rie
Prof. Dr. Kathrin Busch
, 23. bis 26. Juni im Gutshof Sauen, Gutshof Sauen

As­sem­bling the Un­der­ground: On­line com­mu­ni­ties of Elec­tron­ic Dance Mu­sic
Dr. Anita Jóri
Mittwoch, 14-täglich, 10:00–14:00, Online

Was ist Uni­ver­sität? Was macht eine Kun­stu­ni­ver­sität?
Prof. Dr. Kathrin Peters CPs: 3/5
Freitag, 18:00–20:00, 306

Kör­p­er, Tech­nolo­gie und Macht im In­ter­ak­tions- und In­ter­facedesign
Martin Beck CPs: 3/5
Donnerstag, 10:00–13:00, STR 210

Veranstaltungen des Moduls Wissenschaften
Queer-fem­i­nis­tis­che Äs­thetik. Lek­türe­sem­i­nar in der Vi­suellen Kul­tur
Prof. Dr. Kathrin Peters CPs: 3/5
Freitag, 12:00–14:00, 306

Alles ausstellen – Weltausstel­lun­gen und Kun­st­bi­en­nalen
Prof. Dr. Miriam Oesterreich CPs: 3/5
Mittwoch, 14:00–16:00, Raum 306, Medienhaus

Liebe und Tech­nolo­gie
Annika Haas CPs: 3/5
Donnerstag, 14:00–16:00, 306

Bildung Biodigitale 1 :: Plants, Herbs, Flowers, Weeds & co.
Daniel D. Hromada CPs: 2/3
Thursday, 13:15, Berlin Open Lab Garden (Einsteinufer 43) & other gardens

Studium Generale
Das STUDIUM GENERALE ist ein kulturwissenschaftliches und interdisziplinäres Programm an der UdK Berlin. Mit dem Studium Generale wurde ein Denkraum geschaffen, in dem Muße und Reflexion Platz finden. Während Ihres Bachelorstudiums besuchen Sie 5 Lehrveranstaltungen im Studium Generale.
Das Programm und Informationen zu den rund 40 Seminaren/Workshops/Vorlesungen im Sommersemester 2022 findet man unter:
www.udk-berlin.de/studium/studium-generale/kurse-courses/

Die Anmeldung funktioniert so:
1. Sie suchen sich das Seminar / die Vorlesung aus, die Sie interessiert.
2. Ab 14.4.2022 finden Sie in der Lehrveranstaltungsbeschreibung auf der Webseite und im Online-Vorlesungsverzeichnis den Link und den Einschreibschlüssel für den Kurs auf Moodle. Sie tragen sich dort ein. Sie sind drin!
3. Sie gehen zur ersten Sitzung – oder, wenn das Seminar erst später im Semester startet – zur Infosession. Sie lernen dort die*den Dozent*in persönlich kennen, erfahren mehr über das Seminar, können Fragen stellen. Sie entscheiden, ob Sie wirklich an der Lehrveranstaltung teilnehmen wollen (wenn nicht, bitte in Moodle wieder austragen).
Achtung: die Plätze in den Seminaren sind begrenzt.

Informationen dazu auch unter www.udk-berlin.de/studium-generale > Anmeldung
Fragen: an studium-generale@udk-berlin.de
Werkstätten und Labore
Labor für Typografie
Willkommen im Labor für Typografie! Hier werden Grundlagen in Satztechnik und -ästhetik vermittelt, digital und analog gesetzt, gedruckt, experimentiert und geforscht.

Typo-Basics Labor für Typografie
Wahlpflicht
Roman Wilhelm
zur Diskussion, zur Diskussion
311 oder 025/026
Erstes Treffen: 22.04.2022, 13:00
Creditpoints: 5
Das Labor Typografie beteiligt sich am Thema „Werkzeuge“ in den Basics. Es entstehen experimentelle Alphabete, produziert nach dem Diktat der frei zu wählenden Werkzeuge – analog oder digital. Es soll der Einfluss der Werkzeuge auf das Produkt spürbar gemacht werden.

Typo II Labor für Typografie
Wahlpflicht
Roman Wilhelm
Donnerstag, 10:00–14:00
311
Erstes Treffen: 22.04.2022, 13:00
Creditpoints: 5
Typo II ist die Gelegenheit zur Vertiefung in das kreative typografische Arbeiten. Neben Inputs und kleinen praktischen Vorführungen zum Thema Satztechnik und typografoscher Medienproduktion steht neben freien Arbeiten auch ein gemeinsames Thema zur Wahl.

Typo-Club Labor für Typografie
Wahlpflicht
Roman Wilhelm
Donnerstag, 15:30–17:00
025/026
Erstes Treffen: 22.04.2022, 13:00
Creditpoints: 5
Der Typo-Club hat sich als Austauschplatttform zu typografischen Themen etabliert. Dieses Semester wird es neben einem Berliner Typo-Stammtisch wieder spannende Veranstaltungen mit externen Gestalter*innen geben!

Kalligrafie Labor für Typografie
Wahlpflicht
Roman Wilhelm
Freitag, zur Diskussion
zur Diskussion
Erstes Treffen: 22.04.2022, 13:00
Creditpoints: 5
Vertiefungsmöglichkeit in die Dimension der Handschrift als Gestaltungsmittel. Ziel ist die Entwicklung eines eigenen, gerne multilingualen Schreibstils auf der Basis zahlreicher Inspirationen und Systeme.
Labor für Fotografie

Elementar Labor für Fotografie
Wahlpflicht
Sebastian Herold
Mittwoch, 10 – 14 Uhr
309
Erstes Treffen: Donnerstag, 21.04, 11.00-11.30 Uhr digital
Creditpoints: 5
Fotografie »Elementar«

Im Kurs »Elementare Fotografie« eignen wir uns Methoden und Grundlagen der Fotografie an.
Mittels kleiner wechselnder Aufgaben entwickeln wir in den ersten Wochen einen vertrauten Umgang in der Handhabung fotografischer Werkzeuge sowie analoger und digitaler Kameratechniken.
Parallel zur Entwicklung eigener Bilder nehmen wir immer wieder einen Blick auf fotografische Werke und aktuelle fotografische Positionen.
In regelmäßigen Präsentationen der entstandenen Arbeiten hinterfragen wir die individuelle Wahrnehmung und Gestaltung von Bildern und nähern uns komplexeren Bildwelten und deren Konzeption an.
Im letzten Teil des Kurses stellen wir alles Wissen unter Beweis und nehmen es als Grundlage zur Entwicklung einer eigenständigen konzeptionellen Arbeit und deren finalen Präsentation im Raum.

Anzahl Teilnehmende: 15

Einführungsveranstaltung: Donnerstag, 21.04, 11.00-11.30 Uhr, digital
https://udk-berlin.webex.com/udk-berlin/j.php?MTID=m2e38b255ba560cca14a5da1de06e4fca

Studio Labor für Fotografie
Wahlpflicht
Sebastian Herold
Donnerstag, 10 – 14 Uhr
309 / Studio 308
Erstes Treffen: Donnerstag, 21.04, 11.30-12.00, digital
Creditpoints: 5
Fotografie »Studio«

In diesem Kurs bauen wir auf Grundlagen der Fotografie auf und vertiefen die Themen Komposition, Perspektive, Inszenierung und Wirkung von Licht als gestaltendes Element. Um zu verstehen, wie Licht unsere Bilder gestaltet, verlassen wir den Bereich des natürlichen Lichts und erlernen die Grundlagen in der Anwendung künstlichen Lichts im Studio. Dazu betrachten und analysieren wir Bilder und sensibilisieren unser Sehen. Von der sachlichen Ausleuchtung zur grafischen Abstraktion bis zur Inszenierung, erarbeiten wir uns die Steuerung und gezielte Wirkung künstlich erzeugter Lichtquellen. Durch verschiedene Übungen entwicklen wir inszenierte Einzelbilder, konzipieren Bildstrecken, schauen kritisch darüber und zum Schluss steht die Entwicklung einer eigenständigen konzeptionellen Arbeit und Präsentation im Raum.

Anzahl Teilnehmende: 10

Einführungsveranstaltung: Donnerstag, 21.04, 11.30-12.00 Uhr, digital
https://udk-berlin.webex.com/udk-berlin/j.php?MTID=m2e38b255ba560cca14a5da1de06e4fca
Labor für Zeichnen

Analytisches Zeichnen Labor für Zeichnen
Wahlpflicht
Kerstin Hille
Mittwoch, 14 bis 18 Uhr
GRU 309
Erstes Treffen: Donnerstag, 21.4. 12 Uhr, GRU 309
Creditpoints: 5
Zeichenhilfen und Zeichenwerkzeuge
Ebene 1:
Zeichenhilfen, wie Netzrahmen und Camera Obscura werden erprobt und auf ihre, die Zeichenpraxis unterstützende, Bedeutung und experimentelle Anwendung hin untersucht.
Links: Dürers Fenster, David Hockney: Geheimes Wissen. Verlorene Techniken der Alten Meister wieder entdeckt von David Hockney
Ebene 2:
Parallel zu dieser Beschäftigung soll ein eigener Werkzeugkasten zum Zeichnen zusammengestellt und getestet werden. Aus dem spielerischen Experiment mit individuellen Zeichenwerkzeugen werden wir, Methoden und Techniken entwickeln, die bildprägend einer konzeptionellen Idee folgen und eine kleine Werkreihe von Zeichnungen entstehen lassen.
Links: Jean Tinguely, Hans Hartung, Stella Geppert, Pia Linz, Wolfgang Zach,…
TeilnehmerInnen: 14

Experimentelles Zeichnen Labor für Zeichnen
Wahlpflicht
Kerstin Hille
Donnerstag, 10 bis 14 Uhr
Labor 025/026
Erstes Treffen: Freitag, 22.4. 10 Uhr, Labor 025/026
Creditpoints: 5
Variationen
Raymond Queneau erzählt eine Geschichte. Er erzählt sie nicht einmal, zweimal oder dreimal, nein, er variiert sie mehr als 120 mal. Wie jedes Spiel haben auch seine Stilübungen feste Regeln, die literarischen, linguistischen, umgangssprachlichen, thematischen, formalen und mathematischen Vorgaben folgen. Die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach stellen den Höhepunkt barocker Variationskunst in der Musik dar. Jeder Einzelsatz besitzt einen eigenen Charakter, den inneren Zusammenhang liefert das gemeinsame Bassthema. Inspiriert durch diese beiden Werke aus Literatur und Musik und durch weitere künstlerische Positionen aus der bildenden Kunst nähern wir uns dem Thema der Variation in der Zeichnung. Der Kurs beschäftigt sich mit der Fragestellung, was Stil bedeutet und wie die Wahl unterschiedlicher Stilmittel Einfluß auf eine inhaltliche Aussage nimmt.
TeilnehmerInnen: 12
Modellbauwerkstatt

Einführung Modellbau 1 + 2 Modellbauwerkstatt
Werkstatt
Elke Schneider
Mi oder Do, 10-13 oder 14-17
Raum 12 + 13
Erstes Treffen: 21.04.2022 16 – 17 Uhr
Creditpoints: 2 / 2
Einführung in den Modellbau durch die Anfertigung vorgegebener Modelle vom Würfel aus Bristol-Karton bis zum Ulmer Hocker
Siebdruckwerkstatt
In der Siebdruckwerkstatt können Studierende ihre Entwürfe handwerklich umsetzen, die Materialität eines Druckverfahrens erfahren und damit experimentieren. Ob über eine Handzeichnung oder die digitale Druckvorlagenerstellung, ob über die Erstellung einer fotografischen oder aus Papier geschnittenen Schablone, bietet die Werkstatt unterschiedliche Zugänge in die Welt der künstlerischen, handwerklichen und auch industriellen Druckproduktion.

Die Nutzung der Werkstatt ist nach einer Werkstatteinführung möglich. Bei all euren Druckprojekten findet ihr in der Siebdruckwerkstatt neben der nötigen Infrastruktur auch Unterstützung bei der Umsetzung und Beratung bei Konzept und Planung.

Einführung in die Siebdruckwerkstatt Siebdruckwerkstatt
Werkstatt
Michael Chudoba
EG Raum 15
Erstes Treffen: 21.04.2022 16 – 17 Uhr
Die Einführung ist eine einmalige Präsenzveranstaltung, dauert ca. 4 Stunden und beinhaltet:
- eine Sicherheitsunterweisung
- eine Übersicht der Arbeitsmittel und Arbeitsabläufe
- Grundlagen im Umgang mit der Einrichtung und den Geräten
- Grundlagen im Umgang mit Chemikalien und Farben
- eine Druckpraktische Übung

Die absolvierte Werkstatteinführung ist Voraussetzung für die Arbeit in der Werkstatt und ist ohne regelmäßige Werkstattnutzung und Druckpraxis ein Jahr gültig.

>>>Terminübersicht und Anmeldungen bitte hier über den Moodle-Kurs.<<<

Semesterprojekt Siebdruck Siebdruckwerkstatt
Werkstatt
Michael Chudoba
EG Raum 15
Erstes Treffen: 21.04.2022 16–17 Uhr
Creditpoints: 2
Das Siebdruck-Projekt umfasst die Konzeption und den Druck einer mind. zwei- und max. dreifarbigen Siebdruckarbeit bis zum Format DIN A2 mit verschiedenen grafischen Elementen und min. einem Tonwert- oder Farbverlauf.

Voraussetzung/Vorgaben für die Teilnahme:
- Anmeldung bis 12. Mai 2022, 17 Uhr
- für Studierende ab 3. Semester
- absolvierte Werkstatteinführung
- 2 Creditpoints einmalig pro Studium (Bachelor oder Master)
- Besprechung der Ideen und Umsetzung in der Gruppe

>>>Anmeldungen bitte hier über den passenden Moodle-Kurs.<<<

Screen Basics Siebdruckwerkstatt
Werkstatt
Michael Chudoba
EG Raum 15
Erstes Treffen: 21.04.2022 16 – 17 Uhr
Screen Basics ist eine erweiterte Einführung für die Basics der visuellen Kommunikation. Der Präsenzkurs findet 14-tägig Donnerstags von 14 bis 17 Uhr statt. Nach einer Werkstatteinführung mit der nötigen Sicherheitsunterweisung bleiben wir manuell und experimentieren mit unterschiedlichen Techniken und den grundlegenden Arbeitsmitteln Sieb, Rakel und Farbe.

>>>Terminübersicht und Anmeldungen bitte hier über den passenden Moodle-Kurs.<<<

offene Werkstatt Siebdruckwerkstatt
Werkstatt
Michael Chudoba
EG Raum 15
Erstes Treffen: 21.04.2022 16 – 17 Uhr
Die Siebdruckwerkstatt kann zur Umsetzung von Abschluss- und Projektarbeiten genutzt werden. Bitte rechtzeitig Werkstatttermine und Unterstützungsbedarf absprechen.

Voraussetzung ist eine Werkstatteinführung.
Mechatronikwerkstatt
Die Werkstatt steht allen Studierenden zur Verfügung und bietet Donnerstags (10:00–18:00) und Freitags (10:00–17:00) in der "Offenen Werkstatt" konzeptuelle und handwerkliche Betreuung bei der Umsetzung mechanischer und elektronischer Projekte. Zur eigenständigen Nutzung der Werkstatt is der Kurs "Einführungskurs Mechatronik: Unusual mechanisms of dubious function" Voraussetzung.
Die betreute Umsetzung eines Projektes in der Werkstatt kann als ein Kurs mit 2 CPs angerechnet werden. Terminabsprachen zeitnah per Email an paul-kolling@medienhaus.udk-berlin.de.

Unusual mechanisms of dubious function Mechatronikwerkstatt
Werkstatt

Donnerstag, 16:00--17:00
14
Erstes Treffen: 21.04.2022
Creditpoints: 2+2
In dem Kurs werden die theoretischen und praktischen Grundlagen für ein sicheres und kompetentes Arbeiten in der Mechatronik Werkstatt vermittelt. Er richtet sich an alle die keine oder nur wenig Werkstatterfahrung haben. Um die einzelnen Fertigungsschritte und Verfahren kennenzulernen werden wir kleine Maschinen mit unterschiedlichen Funktionen herstellen. Dabei geht es neben der tatsächlichen Fertigung auch um das Erlernen von Entwurfs- und Simulationstechniken. 24-Tägig.
Wahlpflicht

Ordinary objects make catwalks as well as propaganda. Wahlpflicht
WP
Na Kim
Mittwochs, 14–18 Uhr
Basics Studio 4–5
Erstes Treffen: 27.4.
Creditpoints: 3
In this class, students will investigate the tool in visual communication by understanding the power of ordinaries in daily life. The students will observe their personal objects and surroundings to create concepts on the communication tools. 

This class will consist of three-part in this summer semester. The first part (2 weeks from April 27 to May 4) contains an introduction, observation, and discussion of everyone’s objects. The second part (4 weeks from May 18 to June 8) has medium size workshop in groups to produce the silkscreen posters. Lastly, the third part (5 weeks from June 22 to July 20) will provide a final process for students to create a runway (or a lookbook) based on their old clothes from their personal wardrobe. 

All the journey in this class starts with one personal object of each student. By exchanging personal stories and investigating hidden layers of the object, they will create one abstract image as the ingredient of the poster workshop. Then, assuming the group of images as the clip-art for the poster-making, students can create their own propaganda poster with various layers from everyone’s images. After having one clear message from the poster, students will work in groups to develop a set of clothing collections under the message from the propaganda. In this connected process, students will understand the power of the daily objects and the communication tool to transfer the ephemerals into the external message. 

mittwochs, 14–18 Uhr
offen für alle Studierenden
Basics Studio 4–5
maximal 15 Studierende
Kurssprache ist englisch
1. Treffen am 27.4., 14 Uhr um Basics-Studio 4–5

Creative Coding 1 Wahlpflicht
WP
Julian Hespenheide
Freitag, 10.00-14.00
115
Erstes Treffen: 22.04.2022
Creditpoints: 2-5
Creative Coding 1 führt in Programmierumgebungen für Gestalter*innen ein.
Anhand von Übungen werden diese erlernt und auf eigene Projektideen übertragen.
Schwerpunkt ist dieses Semester die Programmierung von digitalen Zeichenmaschinen.

The happy Reader Wahlpflicht
WP
KM Pascal Kress
Mittwoch, 10.00
210
Erstes Treffen: 20.4.,16.00 via Zoom, https://us02web.zoom.us/j/84563537363?pwd=ait1YWx4NlNuUkJ5dFBnSmFxSkIzUT09
Creditpoints: 5
Carolin Emcke ist eine mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnete Autorin und Publizistin. Monatlich schreibt sie Kolumnen zu aktuellen politischen Debatten in der Süddeutschen Zeitung. Inhaltlich geht es dabei etwa um Extremismus, Krieg, Klimakrise. 22 der Kolumnen werden in diesem Seminar zu einem fiktiven Reader zusammengefasst. Es wird eine Text- und Bildebene gestaltet (2/3 des Semesters) und die fertige Publikation wird fotografisch und als Animation in Szene gesetzt (1/3 des Semesters). Dabei werden viele Aspekte der Visuellen Kommunikation beleuchtet, wie das Verhältnis von Lesbarkeit und Ästhetik, das von Text zu Bild, bis hin zu typografischen Details.

Was ich heute zum ersten Mal getan habe Wahlpflicht
WP
LB Daniel Wiesmann
Donnerstag, 14.00
210
Erstes Treffen: 21.4. 15 Uhr, 210
Creditpoints: 5
Ausgangspunkt ist ein Satz, der eine kürzlich zum ersten Mal getane Sache in knappen Worten beschreibt. Das kann etwas besonderes, aber auch etwas ganz banales sein. Dieser Satz wird Bestandteil eines Plakates. Die Umsetzung ist frei, sollte jedoch etwas mit dem Erlebten zu tun haben, einen Aspekt betonen, mit der gleichen Haltung entstehen, inhaltliche oder formale Entsprechungen haben. Das Plakat soll schnell entstehen und einem Tagebucheintrag ähnlich diesen besonderen Moment festhalten. Das kann täglich sein oder auch alle paar Tage, so dass im Laufe des Kurses eine persönliche Plakatreihe aus mindestens 8 Plakaten entsteht. Ziel des Kurses ist es, unsere Sinne für Situationen zu schärfen, die neu für uns sind, und auch dazu anregen, damit etwas gestalterisch neues auszuprobieren.

Buch, Buch, Buch … Gestaltung Wahlpflicht
WP
Constanze Hein
dienstags, 13:30–16.30 Uhr
205
Erstes Treffen: 20.4., 13.30-14.00 Uhr, onlline
Buch, Buch, Buch … Gestaltung

In diesem Kurs wird ein Buch geplant, entworfen, gestaltet und die Produktionsabläufe begleitet. Bei dem Inhalt handelt es sich um ein Buch, dass den Entwurfsbereich „Illustration“ darstellt. Es werden Arbeiten aus dem Archiv neben aktuellen Studierendenarbeiten präsentiert. Parallel zu diesem Kurs finden im Entwurfsbereich, auch zusammen mit Lehrbeauftragten, Textarbeit und Gestaltungsaufgaben statt, die als Inhalt für das Buch zur Verfügung stehen werden.
Für diesen Kurs wird eine Gruppe aus maximal 10 Studierenden zusammen gestellt: Verständnis für Typografie und den Entwurfsbereich Illustration, gute Kenntnisse in InDesign und Engagement für Teamarbeit sind erforderlich.

Einführungsveranstaltung, 21.4., 13.30–14.00 Uhr
https://udk-berlin.webex.com/udk-berlin/j.php?MTID=mdc61d1c38aa1819fbb3f063d932bcbb8

25 Jahre Klasse Illustration an der UdK Wahlpflicht
WP
Christoph Rauscher, Jens Balzer
montags, 10 Uhr
Gru 205
Erstes Treffen: Montag, 2. Mai 2022
Creditpoints: 5
Ein Kurs für die Studentinnen der Klasse Illustration in zwei Teilen:
Christoph Rauscher: Wir analysieren das Klassenarchiv und schreiben darüber
Jens Balzer: Kritisches Schreiben über Grafikdesign und Illustration

Methodenlabor 2.0: Pixelmaps & Pixeldata Wahlpflicht
WP
Robin Coenen
Montag, 14.00
204
Erstes Treffen: 20.04.2022, 14.00 Uhr
Creditpoints: -
Unsere heutigen Computer stellen Bilder als ein Raster (Map) von
Farbpixeln dar. Jeder dieser Farbpixel ist jeweils unterteilt in
die Subpixel (Kanäle) rot, grün und blau. Im Methodenlabor beschäftigen
wir uns dieses Semester mit Werkzeugen und Strategien, Pixel
und ihre Raster auf den Subpixel genau anzusteuern, um sie in iterativen
Experimenten aufzubrechen und zu manipulieren. Die dadurch
neu generierten Bilder werden dokumentiert und auf die Entstehung
von neuem Wissen oder neuen Visualisierungsstrategien überprüft.
Coding Kenntnisse sind von Vorteil werden jedoch nicht vorausgesetzt.
Das Methodenlabor ist Teil des Semesterprojektes der Infoklasse,
die Vergabe der ECTS ist im Semesterprojekt Infoklasse inkludiert.

Visual Editors – Fotografie als Wissensraum Wahlpflicht
WP
Miriam Zlobinski
Wochentag: TBD, Uhrzeit: TBD
204
Erstes Treffen: 11.00 Uhr , 22.04.2022, Raum 204
Creditpoints: 4-5
Der Einsatz von Fotografien für die Wissenschaft geht bis ins 19.
Jahrhundert zurück. Fotos erzählen nicht nur in ihrer abbildenden
Funktion, sondern auch in ihrer Materialität von Umgangsweisen mit
Bildern. Wir nehmen die Form der Fotosammlung in den Blick und experimentieren,
vom eigenen Flohmarktfund bis zur musealen Ordnung, mit
den Möglichkeiten eigener Zugänge. Ergänzend werden konzeptuelle
Fotoarbeiten vorgestellt, Ausstellungen und Orte der Fotografie
aufgesucht. Der Kurs beinhaltet eine eintägige Exkursion zur 8.
Triennale der Photographie Hamburg.
https://phototriennale.de/de/
Die Teilnahme ist fakultativ, wird jedoch den Teilnehmenden der
Infoklasse dringend empfohlen.

Bild: "Das 1000teilige Porträt" von Friedel Kubelka

Exzessiv kollaborativ – Erscheinungsbild für die neue Klasse Kampagnen Wahlpflicht
PH
Anja Steinig
Donnerstag, zweiwöchentlich, 14-17 Uhr
103
Erstes Treffen: Freitag, 22. April 2022, 9 Uhr via Zoom
Creditpoints: 2 + 2
Wir entwickeln ein Erscheinungsbild, das die Kompetenz und Eigenart der Klasse Kampagnen deutlich macht.
Sind wir von brachial-historischer Eleganz? Von revolutionärer Schnöseligkeit? Oder von akribischer Fulminanz? Das kriegen wir raus, indem wir die Identities anderer Klassen (und sonstiger sozialer Verbünde) analysieren; indem wir traditionelle und neue Formate, Medien und Kanäle erforschen; und indem wir dann unsere ganz eigenen Kommunikationscodes entwickeln. Bereit?

LOVE AD, HATE SEXISM Wahlpflicht
WP
Isabel Gabor und Lisa Eppel
Freitags, dreiwöchentlich als Block, ab 10 Uhr
103
Erstes Treffen: 21.4., 9 Uhr
Creditpoints: 2 + 2
Kritischer Blick auf die Werbebranche sowie Entwicklung und Umsetzung von Kampagnen mit Fokus auf Sexismus in den Agenturen, in der Werbung und im weiteren Umfeld.

Social Design // Migration Wahlpflicht
WP
Gosia Warrink
Donnerstags, 10 Uhr
GRU 103
Erstes Treffen: 21.04.2022
Creditpoints: 5
"BUILDING THE FUTURE": Kreative, sozial nachhaltige Konzepte und Designlösungen zu aktuellen Migrationsbewegungen. Interdisziplinär, experimentell und international. In Kooperation u.a. mit Civic City.
Die Ergebnisse des Projektes werden Rettungskräften und Refugees vorgestellt. Geplant ist zudem eine Publikation und Ausstellung der besten Konzepte. Das Ziel des Seminars: Sie üben sich im Denken, im Gestalten, sowie im Präsentieren und erarbeiten Projekte, die einen Beitrag zur Geflüchtetenhilfe leisten und Ihr Portfolio bereichern.

(RE)CREATING TYPE Wahlpflicht
WP
Ruven Wiegert
Mittwoch, 14 – 18 h
R 105/106
Erstes Treffen: 20.4., 15 h
Creditpoints: 5
Im Seminar (RE)CREATING TYPE werden wir uns experimentell und spielerisch mit der ­Konstruktion und Dekonstruktion von Schrift und Zeichen beschäftigen.

Schriftarten werden analysiert und erforscht: Wir verwenden sie als Grundlage um Formen und Geometrien im experimentellen Prozess zu transformieren, zu manipulieren und weiter zu entwickeln. Dabei untersuchen und hinterfragen wir den Nutzen von Schriftsystemen zur Orientierung und der Erläuterung und Vermittlung von Inhalten.

Es werden Methoden und Prinzipien entwickelt um Aspekte von Schrift und Sprache zu dekonstruieren und zu etwas Neuem zusammen zu setzen. So entstehen flexible, interaktive sich immer wieder neu konfigurierende Schriftarten, die wir auf räumliche Situationen und Funktionen hin erproben und anwenden werden.

Diese facettenreichen Typografien finden ihre räumliche Anwendung im Zusammenspiel mit den entstehende Projekten der Raumklasse in der experimentellen Ausstellung beim ­Rundgang und darüber hinaus.

Bild: Theo Van Doesburg & Kurt Schwitters – Kleine Dada Soirée (Small Dada Evening), 1922

THE INNER OBJECT
(2D/3D Visualisierung + Darstellung)
Wahlpflicht
WP
Lida Badafareh
Mittwoch, 10 – 14 h
R 105/106
Talk: 26.4., 10 h
Erstes Treffen: 27.4., 10 h
Creditpoints: 5
Exploring spatial, representational, and formal qualities.
Interiority is a spatial entity that defines the space within the depth of any volumetric object. It is difficult to know where it starts and where it ends. Therefore, it is mainly understood as a layering of space within the boundary of an object rather than being an autonomous figure. Interiority comes with the condition of being inside something; consequently, it is hidden, and its quality as an object is sacrificed to our lack of awareness.

This seminar explores the object-hood of interiority. And questions how an interior space can be autonomous, detached, and independent as an object. The aim is not to search for new forms of interiority but to challenge its boundary, spatial qualities, formal characteristics, and representational attributes.

Through a series of exercises, participants employ adaption (as opposed to assemblage), projection (as a definition of depth), and non-composition (as opposed to composition) to explore and understand the notion of interiority. This will include directed studies on representational techniques, visualization, digital tooling (Rhino, illustrator, photoshop…), materiality, color, and animations.

Bild: Lida Badafareh – Micromega as discrete interpretations, 2017

SYSTEM SYMBIOSIS
(3D Modeling + Animation)
Wahlpflicht
WP
Jonas Kamm
Blockseminar: 10. + 11.6. / 17. + 18.6., 10 – 16 h
R 105/106
Talk: 7.6., 10 h
Erstes Treffen: 10.6., 10 h
Creditpoints: 2
Experimental 3D Modeling in Houdini
Wie können wir uns ein prozedurales und automatisiertes System zum Komplizen bei der iterativen Generierung, Manipulation und Transformation von Formen, Objekten und Strukturen machen? Welche neuen Möglichkeiten ergeben sich dadurch beim Denken von (digitalen) Räumen?

Der Workshop gibt eine Einführung in experimentelle Techniken des 3D Modelings und deren künstlerischer Nutzen mit Hilfe des Programms Houdini. Wir werden versuchen unser Wissen auf konkrete Gestaltungskonzepte anzuwenden, die im Einklang mit den in diesem Semester in der Raumklasse behandelten Themen wie Konstruktion, Dekonstruktion, Assemblage oder Collage stehen.

Wer an den Blockseminaren im Juni teilnehmen möchte, sendet bitte eine Mail bis zum 29.4. an: jonaskamm@gmail.com

Bild: Jonas Kamm – From the series Parametric Archaeology, Digital C-Print, Rendering, 2021

Critical Media: Matters of Thinking Wahlpflicht
WP
KM Luiz Zanotello
Do, 10-14:00
GRU 112
Erstes Treffen: 19.04.22 16:45
Creditpoints: 5
As artists and designers we are confronted daily with the translation of what we imagine with what is materialized through our practice. Often both realms collide into one single process of research, where thinking takes shape, uncannily, both within our minds and within the matters we touch with our hands. This setting is evermore generative if we consider the field of new media, which par excellence, concerns itself with the creation and critical reflection of new technologies of communicating, feeling and sensing the unknown present and future.

But how can the matters of our own thinking translate, negotiate and modulate the matters in our hands? When it comes to art, design, and technology, how does the "new" emerge and take shape?

The course will act as a playground for experimentation and critical reflection. During the semester, you will be asked to iterate weekly on the development of a project either initiated within its scope, or from within your Fachklassse. On the one hand, this will happen in practice by means of artistic/technical experiments and prototypes; and on the other hand, by means of writing and reflecting on what you do.

We will get in touch with a few key examples and texts on design/artistic research as well as on media theory in order to infuse and widen how you develop your own work. During our weekly meetings we will collectively discuss your work - technically, artistically and conceptually - with a strong focus on your own process of discovery and generation of novelty through the technologies at your hands.

Students from all courses are welcome to attend, including through Studium Generale. The practice-and-theory course is able to award credits in theory or practice depending on the outcome of the seminar (paper or finalized project).

Design with Code: Script your way out Wahlpflicht
WP
Davide Prati
Mi, 14-18:00
GRU 112
Erstes Treffen: 19.04.22 16:45
Creditpoints: 5
In this course, we will extend existing software by writing scripts in python. The focus is on the process of interaction with the API, documenting, journalling the process and sharing notes; rather than on how to code in python. Many design tools (from Adobe Creative Suite to Cinema4D) today have a powerful programming API for Python. The course is not on any particular software, although we will consider the Blender 3D python API to have a reference that we can share in class. You are free to use every software as long as it has a python API.

Simplicity of Complexity Wahlpflicht
WP
KM Robert Schnüll
Fr, 10-14:00
GRU 112
Erstes Treffen: 19.04.22 16:45
Creditpoints: 5
AI, NFT, Cloud, IoT. Our digitally naïve society stands in amazement before all the idols of digital technologies. Suddenly they were there,on the altar of our marketplaces and discourses and at the centre of our attention,

But these technologies are based on simple basic principles and generalised building blocks that neither can do magic nor are magical. Mercantile techno-optimists tell us otherwise and transfigure simple technical functionalities into magical marvels. According to them, we can store our family photos in a vacuum, light bulbs and refrigerators form telepathic connections and the future of art is a long sequence of numbers.

In this seminar, we will work our way through the buzzword potpourri word by word, scrutinise the technologies behind them and demystify them in artistic-creative experiments. Lectures, external subject-specific input, discussions and related texts will help us to approach, understand and classify the respective topics. We will take an artistic and creative stance on the dissonances that arise in the process. Each of the four topics - Cloud Computing, Internet of Things, Artificial Intelligence and Non-fungible Tokens - will be dealt with in the context of a short etude. We can adapt the list of topics according to interest. Process and experiment are in the foreground. The medium to be used is open to the students.

Grundlagen Bewegtbild I - Mirrors and Frames Wahlpflicht
WP
Manja Ebert
Do , 14-17 Uhr
Raum 126
Erstes Treffen: Do, 21.4., 14-15 Uhr, Gru126
Creditpoints: 5
Die Teilnehmenden lernen die Gestaltungsgrundlagen von Film und Video kennen und erproben diese in der praktischen Arbeit. Sie erhalten Einblick in das breite Feld der zeitbasierten Medien, eine Einführung in die Geschichte und Theorie des Films und der Medienkunst sowie Beratung und Hilfestellungen bei der Planung und Umsetzung ihrer Videoprojekte. Das können performative, dokumentarische, narrative oder gestalterisch-experimentelle Arbeiten sein mit reinen Realaufnahmen oder animierten Elementen.

Der praktische Umgang mit Kamera, Licht und Ton (Thomas Kutschker) sowie der digitalen Film- und Tonmontage (Magdalena Kallenberger) werden begleitend in Workshops vermittelt.

Offen für Studierenden von KuM und VK ab dem 2. Semester.

Kamera, Licht und Ton – Einführung Wahlpflicht
WP
Thomas Kutschker
Fr/Sa 13./14.05. + 20./21.05., jeweils 10-17 Uhr
Galerie
Erstes Treffen:
Creditpoints: 2
Die Studierenden erlernen die technisch-praktische Handhabung von Videokameras, Mikrofonen und Licht und deren Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten.

Teilnehmer*innen von Grundlagen Bewegtbild I haben Vorrang. Interessierte Studierende melden sich bitte via E-Mail an.

Digitale Film- und Tonmontage - Einführung Wahlpflicht
WP
Magdalena Kallenberger
03.06., 04.06., 24.06., 01.07., jeweils 10-17 Uhr
Raum 126 + Schnittplätze
Erstes Treffen:
Creditpoints: 2
Die Studierenden erlernen Technik und Gestaltungsmöglichkeiten der digitalen Film- und Tonmontage in Premiere Pro.

Teilnehmer*innen von Grundlagen Bewegtbild I haben Vorrang.
Interessierte Studierende melden sich bitte via E-Mail an.

Gender Roles and Queerness in Indian Cinema Wahlpflicht
WP
Pradipta Ray
jeden Mittwoch ab 11.05., 14-17 Uhr
Raum 126
Erstes Treffen: 11.05., 14 Uhr
Creditpoints: 2
The seminar aims to introduce the history and mythological references of gender roles in Hindi language films and the representation of queer identities in classic Bollywood productions and television series as well as in independent films from India. The seminar will involve lectures, film screenings, discussions and individual consultations. Participants should analyse and re-enact short film sequences from classic Bollywood movies. For example, gender-specific gestures, body language, special clothing features, symbols and accessories can be taken up and put into a new setting.

The seminar is sponsored by the incentive system of the women's representatives of the Faculty of Design.

Ver­flech­tungs­geschicht­en in der Vi­suellen Kul­tur Wahlpflicht
WP
Prof. Dr. Miriam Oesterreich / Prof. Dr. Kathrin Peters
Donnerstag, 10:00–12:30
306
Erstes Treffen: 21.4.2022
Creditpoints: 3/5
Appropration, Contact Zone, Entanglement – die Verhältnisse, die sich zwischen und in Kulturen ereignen können, sind mit unterschiedlichen Konzepten beschrieben und theoretisiert worden. Immer geht es darum, die historischen und aktuellen Machtverhältnisse zur Kenntnis zu nehmen, in denen sich Aneignungen, Kontakte und Verflechtungen ereignen. Dabei ist es entscheidend, von der Gewordenheit jeder Kultur auszugehen, denn Kulturen existieren nicht ein für alle mal, sondern sind selbst historisch und verändern sich laufend. Mit diesen Ansätzen kultureller und künstlerischer Relationen möchten wir uns im Seminar beschäftigen. Dazu gehört die Lektüre theoretischer Texte sowie die Auseinandersetzung mit Bildern und Orten, an denen sich mehr oder weniger konflikthafte Verflechtungsgeschichten nachzeichnen lassen.
Darauf aufbauend werden wir uns auch mit aktuellen Konzepten der Kollektivität und des Teilens beschäftigen, die einen Umgang mit kulturellen Dominanzen und Abhängigkeiten vorschlagen: Das Kurator_innenkollektiv ruangrupa hat vor allem kollektive und kollaborative Projekte auf die documenta fifteen eingeladen. Im Rahmen einer dreitägigen Exkursion werden wir die Fragestellungen vor Ort anhand kuratorischer Strategien und künstlerischer Positionen der d15 diskutieren.

Voraussetzungen sind die regelmäßige und aktive Teilnahme (wöchentliche Seminartermine), Bereitschaft zur vorbereitenden Lektüre auf Deutsch und Englisch, Bereitschaft zur Übernahme eines Impulsreferats (3 CT), zusätzlich Ausarbeitung einer Seminararbeit (5 CT)

Queer-fem­i­nis­tis­che Äs­thetik. Lek­türe­sem­i­nar in der Vi­suellen Kul­tur Wahlpflicht
WP
Prof. Dr. Kathrin Peters
Freitag, 12:00–14:00
306
Erstes Treffen: 22.04.22
Creditpoints: 3/5
Seit den 1970er Jahren ist klar, dass beim schwierigen Weg der Emanzipation Bilder keine Nebensache sind. Geht es um Repräsentation, dann um die Vertretung von Positionen und Rechten, aber immer auch um Darstellungen: Wer wird abgebildet, vor allem wie, und was kommt nicht ins Bild? Wie lassen sich Darstellungskonventionen unterlaufen und verschieben? Im Lektüreseminar beschäftigen wir uns mit Texten aus der Geschichte des Feminismus und aus den Gender und Queer Studies, die über ästhetische Praktiken und visuelle Repräsentation nachdenken.
Das Seminar ist eine Fortsetzung aus dem vergangenen Semester, kann aber auch unabhängig davon besucht werden.Darauf aufbauend werden wir uns auch mit aktuellen Konzepten der Kollektivität und des Teilens beschäftigen, die einen Umgang mit kulturellen Dominanzen und Abhängigkeiten vorschlagen: Das Kurator_innenkollektiv ruangrupa hat vor allem kollektive und kollaborative Projekte auf die documenta fifteen eingeladen. Im Rahmen einer dreitägigen Exkursion werden wir die Fragestellungen vor Ort anhand kuratorischer Strategien und künstlerischer Positionen der d15 diskutieren.

Was ist Uni­ver­sität? Was macht eine Kun­stu­ni­ver­sität? Wahlpflicht
WP
Prof. Dr. Kathrin Peters
Freitag, 18:00–20:00
306
Erstes Treffen:
Creditpoints: 3/5
Was ist Universität oder, noch schwieriger zu beantworten: Kunstuniversität? Oder eine Kunsthochschule oder gar Kunstakademie? Was machen wir da? Wo lernen, lehren und forschen wir eigentlich – in welchen Gebäuden, in welchen Geschichten, in welchen Gemeinschaften? Im Seminar werden wir uns mit der Geschichte der Universität als Institution des Wissens einerseits und der Tradition der Kunstakademie als Ort der Weitergabe andererseits beschäftigen und fragen, was das für unsere Gegenwart an der Universität der Künste Berlin bedeutet. Es wird uns interessieren, was Wissenschaftsfreiheit heißt, und wie es um
Machtverhältnisse innerhalb der Universität bestellt ist – und um die Kritik an diesen ‚Verhältnissen‘, die selbst schon eine Geschichte hat. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Architektur sowie auf Informations- und Kommunikationssystemen von Universitäten, weil sich in ihnen nicht nur das Selbstverständnis einer Institution zu einer bestimmten Zeit artikuliert, sondern Zugangsmöglichkeiten auch ganz konkret materialisieren.

Das Seminar umfasst Textlektüren und Ortsbesichtigungen innerhalb Berlins. Von allen Teilnehmenden wird erwartet, dass sie eine kleine Forschung zum Thema erarbeiten.

Alles ausstellen – Weltausstel­lun­gen und Kun­st­bi­en­nalen Wahlpflicht
WP
Prof. Dr. Miriam Oesterreich
Mittwoch, 14:00–16:00
Raum 306, Medienhaus
Erstes Treffen: 20.4.2022
Creditpoints: 3/5
Auf den Weltausstellungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wurde durch die enzyklopädisch-didaktische Akkumulation von Dingen und Objekten aus den Bereichen Technik, Maschinerie, Handwerk, bildende Kunst, Performance und Ethnographie ein synthetisches Wissen über die Welt erzeugt, ein Wissen, das anhand von Artefakten aus der ganzen Welt gesehen und erfahren wurde. Diese Synthese, wie sie in der 1851 in London erstmals veranstalteten „Great Exhibition of All Nations“ zum Ausdruck kam, spiegelte sich in der im neunzehnten Jahrhundert aufkommenden Idee eines „Gesamtkunstwerks“ wider. Kunst, Kunstgewerbe, Artefakte, Maschinen, technische Innovationen, Industriepaläste und nationale Ausstellungsarchitekturen gehen dabei eine Symbiose ein. Die Grenzen zwischen Kunst, Handwerk und Nicht-Kunst wurden so im Konzept der Weltausstellung neu verhandelt. Die Akkumulation von Waren, Objekten, Menschen und Künsten ‚aus aller Welt‘ zeigt so in den Ausstellungsstrukturen nationalistische Hierarchien, die am Postulat von Modernität und Tradition gezeigt werden. Nationen repräsentieren sich selbst, Kolonien werden gezeigt – und moderne Techniken und Reproduktionsmedien machen das Schauen von Exotik und Folklore erst möglich. Heute hat das Format Weltausstellung an Relevanz eingebüßt, Ausstellungen ‚aller‘ Künste finden aber im ebenfalls globalisierten Kontext der Biennalen statt.

Das Seminar wird sich mit den Strukturen des Displays von Allem auseinandersetzen und Praktiken der Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit im ‚Wettstreit der Nationen‘ untersuchen. Insbesondere soll dabei das Augenmerk auf den Ausstellungspraktiken ‚peripherer‘ Geografien und Gesellschaften sowie auf Schnittstellen von Kunsthandwerk, Industrie und einem frühen Designbegriff liegen. Verschiebungen und Aktualisierungen in den Kunstbiennalen sollen dabei eine Brücke zu gegenwärtigen Debatten schlagen.

Voraussetzungen sind die regelmäßige und aktive Teilnahme (wöchentliche Seminartermine), Bereitschaft zur vorbereitenden Lektüre auf Deutsch und Englisch, Bereitschaft zur Übernahme eines Impulsreferats (3 CT), zusätzlich Ausarbeitung einer Seminararbeit (5 CT)

Aut­ofik­tio­nen in Kun­st und The­o­rie Wahlpflicht
WP
Prof. Dr. Kathrin Busch
Gutshof Sauen
Erstes Treffen: 20.5. um 17:00 Uhr in STR 207
In den Künsten hat sich ein neues Genre durchgesetzt: die Autofiktion oder Autotheorie, in der man sich wieder auf ein „Ich“ bezieht. Dieses neu erwachte Interesse an der eigenen Person findet man nicht nur in der Literatur, sondern auch im Film und in der bildenden Kunst. Die Rückkehr zum Ich und seine sowohl fiktionale als auch theoretische Erforschung erstaunt nach den Positionierungen zum „Tod des Autors“, den Verflüssigungen eines als selbstbestimmt gedachten Subjekts und angesichts aktueller posthumanistischer Ansätze. Was ist das für ein Selbst, das in den künstlerischen Arbeiten wiederkehrt? Und welche Rolle spielt die Theorie, um dieses Selbst, das anscheinend opak und ungreifbar geworden ist, spekulativ und fabulierend zu erhellen?
Im Seminar gehen wir von Autor_innen wie Maggie Nelson, Chris Kraus, Dorothee Elmiger und Didier Eribon aus, nehmen Vorläufer_innen wie Friedrich Nietzsche oder Hélène Cixous in den Blick und fragen nicht nur nach der Aufnahme dieser Positionen in den Künsten, sondern auch nach neuen Schreibweisen, die sich für die Theorie ergeben.

Eine Veranstaltung des DFG-Netzwerks »Anderes Wissen – in ästhetischer Theorie und künstlerischer Forschung« in Kooperation mit Prof. Dr. Ebeling, weißensee kunsthochschule Berlin

Bildung Biodigitale 1 :: Plants, Herbs, Flowers, Weeds & co. Wahlpflicht
WP
Daniel D. Hromada
Thursday, 13:15
Berlin Open Lab Garden (Einsteinufer 43) & other gardens
Erstes Treffen:
Creditpoints: 2/3
TOPIC :: We breath oxygen they produce, they nurture us and heal us, they colours and aromas make our lives beautiful and worth living: verily, plants, herbs and weeds our humanity's most important allies. In this course, we will observe how they grow: from seedling to blossom and from blossom to death.

In diverse gardens and parks of Berlin, we will pursue UdKs Tradition of "Pflanzenkunde", read and discuss Goethe's theory of botanic forms and apply a "phenomological" observational method in order to get as close as possible to "essence of the plant"; subsequently, we will to observe the botanic realm by means of an "impressionist" prism in order to (try to) understand why Alan Matthison Turing spent last days of his life studying botanic phyllotaxis.

And maybe, just maybe, we will obtain inspiring insights into the content of a so-called "Voynich Manuscript", one of last Enigmas of medieval Europe.

PRAXIS :: During practical part of the course, You will use state-of-the-art digital technologies (e-ink tablets, 3d scanners, holographic displays) to protocol morphogenesis of at least few plants of Your choice.

COMMENT :: The seminar is also an experiment in so-called "outdoor on-line teaching" and many new didactic innovations will be deployed for the first time. In case of good weather, seminars will tend to take place outdoor in different gardens (Botanischer Volkspark, my own garden, Berlin Open Lab Garden, Botanischer Garten Berlin etc.), in case of bad weather, seminar will take place indoor (Medienhaus R311) or digitally.

BIBLIOGRAPHY ::

The voynich manuscript (author unknown)
Versuch die Metamorphose der Pflanzen zu erklären__(J.W.Goethe, 1790)
Ding und Raum (Edmund Husserl)
Turing, morphogenesis, and Fibonacci phyllotaxis (Swinton, 2013)
Herbarium of student's choice

LEISTUNGSNACHWEIS ::
1) digital Herbarium with at least five plants
2) planting a sunflower and counting its seeds


Liebe und Tech­nolo­gie Wahlpflicht
WP
Annika Haas
Donnerstag, 14:00–16:00
306
Erstes Treffen: 21.04.22
Creditpoints: 3/5
2022 existiert Tinder seit zehn Jahren. Auch wenn diese und andere Datingplattformen allgegenwärtig sind, so sind sie nicht die ersten Technologien, die Vorstellungen von Liebe mitprägen und genutzt werden, um Menschen kennenzulernen und Beziehungen anzubahnen. Auch der Brief, das Telefon oder Chatrooms waren und sind Medien der Kontaktaufnahme, des Bekenntnisses oder aber der Distanzierung und Trennung. Sogenannte Liebesfilme und -romane prägen zu unterschiedlichen Zeiten mit, was und wer als begehrenswert erscheint und welche Beziehungsformen gesellschaftlich breite Akzeptanz finden. Das Seminar untersucht verschiedene aktuelle und historische Technologien, Kulturtechniken und Medien der Liebe, die ihrerseits ein Konzept im Wandel der Zeit ist. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Wechselwirkungen zwischen Liebeskonzepten, Beziehungsformen und Technologien sowie die Ökonomien, (Körper-)Politiken und Diskurse, in die all jene eingebettet sind.

Gelesen werden voraussichtlich u.a. Texte von Roland Barthes, bell hooks, Eva Illouz, Friedrich Kittler, Niklas Luhmann, Liv Strømquist. Teil des Seminars sind Übungen zur essayistischen Beschäftigung mit dem Themenkomplex.

Multilingual participants welcome. You should be able to follow the seminar discussion in German, but most of the texts are available in English and other languages and you may contribute to the seminar in English (discussion, writing assignments) or French (for writing assignments).

Kör­p­er, Tech­nolo­gie und Macht im In­ter­ak­tions- und In­ter­facedesign Wahlpflicht
WP
Martin Beck
Donnerstag, 10:00–13:00
STR 210
Erstes Treffen: 21.04.22
Creditpoints: 3/5
Im Zeitalter smarter Devices gestalten Designer_innen nicht nur ästhetisch abgerundete Gehäuse, sondern vor allem Interaktionen und Interfaces. Das Design konfiguriert so den Komplex zwischen Körper und Gehirn der Nutzer_innen, Anwendungen, Plattformen und technischen Infrastrukturen sowie Formen ökonomischer, politischer oder sozialer Macht. Wir betrachten zum einen verschiedene Modelle des Interaktionsdesigns und deren ökonomische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen: Vom Steuerungsparadigma der Kybernetik zu den Emanzipationsversprechen der kalifornischen Ideologie und dem Ethos des Human Centered Design, vom manipulativen Behavioural Design, der Datenextraktionslogik des Überwachungskapitalismus bis zur Erregungslogik des pharmapornographischen Regimes. Zum anderen beschäftigen wir uns mit der Weise, wie Interfaces den Körper adressieren – von der dreidimensionalem Körpersprache des modernen Industriedesigns zur zweidimensionalen Bildersprache des postmodernen Kommunikationsdesigns hin zu stimmbasierten Interfaces wie Alexa und Siri, Wearables wie Google Jacquard und Implantaten wie Neuralink.

Hierzu lesen wir Texte aus Design-, Technik- und Gesellschaftstheorie ebenso wie Philosophie und Kulturwissenschaften und diskutieren dies an konkreten Beispielen.

Das Seminar gehört zum Modul 8, Designtheorie II für das 4. Semester Produktdesign, steht aber Interessierten aus anderen Studiengängen offen. Anmeldung unter m.beck@udk-berlin.de

UNDER DECONSTRUCTION
BEYOND MATTERS OF FACT
Wahlpflicht
WP
Elisa Broß und Raiko Sánchez
Workshop 29. + 30.4., 10 – 16 h
R 105/106
Erstes Treffen: 28.4., 17 h
Creditpoints: 1
„Imaginative fiction trains people to be aware that there are other ways to do things and other ways to be.“
Dieses Zitat von Ursula K. Le Guin begleitet uns in einem zweitägigen Workshop, in dem es das Ziel sein wird, die Macht der Gewohnheiten zu brechen. Hierfür starten wir alle mit demselben Objekt und der Untersuchung seiner Eigenschaften wie Beschaffenheit, Materialität und Nutzen.

Der gemeinsame Fokus liegt vor allem auf dem Prozess der Dekonstruktion. Techniken, wie beispielsweise das Samplen, die Abformung oder die Skalierung helfen uns dabei, diese zu verfremden und damit in neue Kontexte zu setzen – es entstehen neue Narrative und ungewöhnliche Artefakte.

Bild: Elisa Broß – Materialexperimente, 2021

As­sem­bling the Un­der­ground: On­line com­mu­ni­ties of Elec­tron­ic Dance Mu­sic Wahlpflicht
WP
Dr. Anita Jóri
Mittwoch, 14-täglich, 10:00–14:00
Online
Erstes Treffen: 27.4., Aula
Community members of electronic dance music cultures have always been interested in technology-based communication, see, for example, in the creation of online fan networks or even fandom. Many of the first web discussion forums were also dedicated to music, of which several were to electronic (dance) music, e.g. We are the Music Makers Forum. Since the era of Web 2.0 began and the Internet has become more accessible in homes, platforms such as blogs, social networks, web discussion forums, or user-generated content in general, have become even more crucial for the communication of online music communities and virtual scenes.
Now during the COVID-19 pandemic music events have been cancelled and online platforms have become the only meeting points for music communities. Events and festivals have begun to stream their programmes on different platforms (e.g. Twitch, Vimeo, YouTube) where participants can interact with each other; in some cases even with the organisers and musicians. Platforms designed for creating communities, such as Discord, have become more widespread than ever as well as external tools for online events.
The seminar introduces a mixed method – including e.g., theoretical contributions of cultural studies, popular music studies, and applied linguistics, and analytical tools of computer-mediated and multimodal discourse analysis – that will be applied for the scrutiny of music-related online communities. The main emphasis will be on finding evidence for belonging and togetherness, and expressions of collective and individual identities on such platforms.

Bibliography
Bennett, A. & Peterson, R. A. (Eds.) (2004). Music Scenes. Local, Translocal, and Virtual. Nashville: Vanderbilt University Press.
Herring, S. C. (2014). ASIS&T annual meeting award winners: Research: Computer mediated communication. Bulletin of the Association for Information Science and Technology, 40(3): 41-44.
Jóri, A. (2022). The Discourse Community of Electronic Dance Music. Bielefeld: transcript.
Thornton, S. (1995). Club cultures: Music, media and subcultural capital. Hanover: Wesleyan University Press.

Design and deployment of outdoor digital education artefacts Wahlpflicht
WP
Daniel Hromada / Hyungjoong Kim
Thursday, 15:15 - 18:15
Berlin Open Lab Garden (Einsteinufer 43) & other gardens
Erstes Treffen: 21.4. Berlin Open Lab Garden (Einsteinufer 43)
Creditpoints: 4
Goal: Deepen Your ability to build, make, program and optimize solar-powered digital artefacts.

Content: Solar energy. Photovoltaics. Microcontrollers of 2nd generation (Daisy Seed, RP2040, Arduino Nano Connect). E-ink. Machine Learning. TensorFlow Lite. Gartenzwerge. Plants.

Methods: Outdoor On-Line Teaching. Collaborative making, up-cycling & coding.

Äs­thetiken der Sorge Wahlpflicht
WP
Prof. Dr. Kathrin Busch
Freitag, 14:00–17:00
STR 207
Erstes Treffen: 22.4. um 14:00 Uhr
Creditpoints: 3/5
Ästhetiken der Sorge haben Einzug in die zeitgenössischen Künste erhalten. Sie zeugen vom Interesse an einer besänftigenden Wirkung von Kunst, an Ritualen der Tröstung und Heilung, die angesichts fortwährender sexistischer, rassistischer oder sozialer Gewalt- und Ausbeutungsverhältnisse geboten scheinen. Im Zeichen einer neuen Sensibilität grenzen sich diese Sorgepraktiken von Ästhetiken der Negativität ab und suchen nach künstlerischen Ausdrucksformen mit reparativer oder therapierender Wirkung. In ihnen findet man einen deutlichen Gegenpol zu ästhetischen Strategien der Riskanz, des Schocks oder der Grausamkeit wie sie in der Moderne dominieren.
Das Seminar geht den Genealogien der Idee einer Heilwirkung von Kunst nach, um nach den theoretischen Implikationen von Kunstformen der Sorge zu fragen und sie ins Verhältnis zu Konzepten des radikal Bösen, der Verausgabung oder Schwächung zu setzen.

Literaturhinweise:
Gilles Deleuze, Kritik und Klinik, Frankfurt a. M. 2000
Hanna Engelmeier, Trost. Vier Übungen, Berlin 2021
Svenja Flaßpöhler, Sensibel. Über moderne Empfindlichkeit und die Grenzen des Zumutbaren, Stuttgart 2021
Michel Foucault, Die Sorge um sich, Frankfurt a.M. 1989
Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, The Delusion of Care, Berlin 2020
Maggie Nelson, On Freedom. Four Songs of Care and Constraint, London 2021.

Ergänzungsangebot VIZ Wahlpflicht
WP
Nina Bender
Wochentag: TBD, Uhrzeit: TBD
204
Erstes Treffen: 12.00 Uhr, 22.04.2022, ONLINE: https://udk-berlin.webex.com/meet/n.bender
Creditpoints: 4-5
Digitale Fotografien können weit mehr sein als wir sehen. Abgesehen
von Pixeln bestehen sie aus weiteren automatisch generierten sowie
manuell hinzugefügten Daten. Hier können sich Informationen zu Belichtung,
Datum, Uhrzeit, Ort, Copyright oder Bildinhalt verbergen.
Diese Daten können extrahiert, interpretiert und gestalterisch adaptiert
werden. Sie können für ein singuläres Ereignis oder ein kollektives
Phänomen stehen.

Das Ergänzungsangebot VIZ von Nina Bender steht in einer Wechselbeziehung
zur Projektarbeit in der Infoklasse. Die Teilnahme ist fakultativ,
wird jedoch den Teilnehmenden der Infoklasse dringend
empfohlen.
Weiteres
Fachschaftsrat Medienhaus
Der Fachschaftsrat Medienhaus ist der selbstverwaltete Zusammenschluss von Studierenden des Medienhauses der Universität der Künste Berlin, genauer gesagt aus den Studiengängen Visuelle Kommunikation (VK) sowie Kunst und Medien (KuM). Wir sind die unabhängige gewählte Vertretung der Studierendenschaft und vertreten eure Interessen nach bestem Wissen und Gewissen. Falls ihr also ein Anliegen bezüglich des Studiums am Medienhaus habt, könnt ihr euch gerne an uns wenden, wir werden tun unser Möglichstes, um euch weiterzuhelfen. Wir werden jährlich gewählt und arbeiten ehrenamtlich. Zudem verfügen wir autonom über ein von der Hochschule bereitgestelltes Budget mit dem wir eure Projekte und Initiativen fördern, wenn ihr bei uns einen Antrag einreicht. Wir unterstützen und initiieren zudem studentische Projekte und Vorhaben, die die Studienqualität in verbessern. Dazu gehören u.a. die (Mit-)Gestaltung der Uni-Räume, die Teilnahme an den Institutsratssitzungen, das Informieren über die AStA-Politik und das Einbringen unserer Interessen in den AStA UdK, die Vermittlung von hochschulpolitischen Vorgängen und die Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden. Da wir eigeninitiativ und selbstbestimmt arbeiten sind wir offen für eure Vorhaben, Anregungen und Wünsche! Und wenn ihr Lust habt, beim Fachschaftsrat mitzumachen, sprecht uns gerne an, wir freuen uns über eure Unterstützung!
designtransfer
designtransfer ist Galerie und kommunikative Plattform der Fakultät Gestaltung für Ausstellungen, Veranstaltungen und Kooperationen. www.designtransfer.udk-berlin.de

designtransfer Vitrine bis 5. Mai: Preview Auguren Publikation mit 50 Projekten von UdK Studierenden zu Fluch und Segen von technologischen Entwicklungen

Berlin Design Week 12. - 22. Mai: Multi-Plattform Event DRAFTS über Bedeutung von Artefakten für den experimentellen Forschungs- und Entwicklungsprozess in Kooperation mit University of Borås, Sweden
Gesundheit
Bitte lasst uns alle im Medienhaus auf die Einhaltung der üblichen Corona-Regeln achten: Mundschutz tragen, Abstand halten, Händewaschen, Lüften. Vielen Dank und ein schönes Semester!

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